Wie lässt sich verhindern, dass abgestorbene Bäume, Sträucher und Pflanzen ersetzt werden müssen?
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31.10.2022 – 00:00 Uhr
Bei vielen Pflanzprojekten kommt es zu einem prozentualen Absterben der Pflanzen. Die extremen Wetterbedingungen der letzten Zeit haben leider die Sterblichkeitsrate erhöht. Es gibt verschiedene Ursachen, vor allem aber können Maßnahmen ergriffen werden, um das Absterben der Pflanzen zu verhindern.
Häufige Ursachen
Häufige Ursachen für das Absterben von Bäumen und Sträuchern:
- Krankheiten und Schädlinge,
- Schäden durch Tiere und Schädlinge,
- extremer Frost,
- Sturmschäden,
- schwankender Grundwasserspiegel,
- Trockenheit,
- Vandalismus,
- …
Aber auch schlechtes Management kann die Ursache des Problems sein. Dabei spielen Faktoren wie rechtzeitiges Gießen, die Speicherung von Wasser über und unter der Erde sowie die richtige Düngung eine wichtige Rolle.

Fallstudie Oudenaarde in Belgien
Um den Anteil des Ersatzes abgestorbener Bäume unter 10 % zu halten, investierte die Stadt Oudenaarde im Jahr 2021 vor allem in Maßnahmen im Zusammenhang mit der Bewässerung. Als die Stadt die 125 Bäume, die in den letzten drei Jahren aufgrund der extremen Trockenheit abgestorben waren, neu pflanzte, investierte sie in wassersparende Pflanzringe zur oberirdischen Wasserspeicherung TerraCottem-Laube Bodenverbesserer für Wachstum und Wasserspeicherung rund um die Wurzeln der Bäume.
Wenn man bedenkt, dass die durchschnittlichen jährlichen Kosten pro Baum für die Stadt Oudenaarde 332,00 € betragen und die oben genannte Investition auf 35,00 € pro Baum begrenzt ist (26,00 € für den wassersparenden Pflanzring und 9,00 € für den Bodenverbesserer), kann man leicht zu dem Schluss kommen, dass sich die Investition positiv auf die Gesamtkosten für den Ersatz abgestorbener Bäume auswirken wird.
Nur eine kurze Rechnung: Für das Jahr 2021 beliefen sich die Kosten für den Ersatz bzw. die Neubepflanzung auf 125 Bäume x 332,00 € pro Baum = 41.500,00 €. Ziel ist es, mit der oben genannten Investition die Wiederbeschaffungskosten unter 10.000,00 € zu senken. Eine Ersparnis von über 30.000,00 €!
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Fallstudie Bergeijk in den Niederlanden
In den letzten Jahren war die Gemeinde Bergeijk in der niederländischen Region Kempen mit einer hohen Sterblichkeitsrate ihrer Stauden und Hecken (einschließlich Rhododendron) konfrontiert.
Einer der Gründe ist das extrem trockene Wetter der letzten Jahre. Der Hauptgrund liegt aber darin, dass ihr Boden extrem sandig ist und kaum Regen- oder Bewässerungswasser zurückhält.
Das Unternehmen Van Helvoirt Green Projectsverantwortlich für den Ersatz dieser abgestorbenen Pflanzen in der Gemeinde Bergeijk im Jahr 2021, hat sich für den Einsatz entschieden TerraCottem-Laube um die Wasserhaltekapazität des Sandbodens deutlich zu erhöhen.
Dadurch soll das Absterben der Pflanzen in Zukunft begrenzt und außerdem die Anzahl der Bewässerungsrunden zu Beginn um 2-3 Runden verringert werden.
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Sie möchten den Ersatz abgestorbener Sträucher und Pflanzen verhindern?
Sie suchen eine Lebensversicherung für Bäume, Sträucher, Hecken oder Stauden?
Gehen Sie kein Risiko ein. Treffen Sie beim Pflanzen die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen.
Mischen Sie TerraCottem-Bodenverbesserer mit der Erde des Pflanzlochs.
- TerraCottem fördert das Wurzelwachstum und erhöht die Wasserhaltekapazität des Bodens.
- TerraCottem stimuliert nicht nur das Wachstum und die Widerstandsfähigkeit gegen Trockenstress, sondern erhöht auch die Überlebensrate von Bäumen, Sträuchern und Stauden.
























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